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Die teuerste Position in deinem Unternehmen arbeitet wahrscheinlich an den falschen Dingen.

Die teuerste Position im Unternehmen arbeitet oft an den falschen Dingen 

Viele Unternehmer glauben, sie hätten ein Zeitproblem. 

In Wahrheit haben sie häufig ein Rollenproblem. 

Sie verbringen ihre Tage mit Aufgaben, die auch andere Menschen erledigen könnten, während genau die Themen liegen bleiben, die nur sie selbst bearbeiten können. Strategie, Wachstum, Führung, Unternehmenskultur oder die Zukunft des Unternehmens werden zwischen Freigaben, Rückfragen und operativen Kleinigkeiten eingequetscht. 

Das Tragische daran: Die teuerste Ressource im Unternehmen wird oft für Tätigkeiten eingesetzt, die den geringsten Hebel haben. 

Warum Unternehmer immer wieder in die operative Falle geraten 

Die meisten Unternehmer sind nicht aus Bequemlichkeit operativ eingebunden. 

Sie handeln aus Verantwortung. 

Sie wollen Qualität sichern. Sie wollen Fehler vermeiden. Sie wollen Kunden nicht enttäuschen. Sie wollen Kontrolle behalten. 

Das Problem beginnt dort, wo aus Verantwortung Gewohnheit wird. 

Plötzlich werden Rechnungen freigegeben, Angebote geschrieben, Mitarbeiterfragen beantwortet und Entscheidungen getroffen, die längst an anderer Stelle im Unternehmen getroffen werden könnten. 

Das Unternehmen wächst. Die Aufgaben wachsen. Aber die Rolle des Unternehmers bleibt dieselbe. Genau dort entsteht der Engpass. 

Die teuerste Position im Unternehmen 

Ein Unternehmer kostet das Unternehmen weit mehr als ein Sachbearbeiter, ein Disponent oder ein Verwaltungsmitarbeiter. 

Nicht wegen seines Gehalts. Sondern wegen seines Potenzials. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht: „Kann ich diese Aufgabe selbst erledigen?“ 

Sondern: „Bin ich die richtige Person für diese Aufgabe?“ 

Wer als Unternehmer zwei Stunden mit administrativen Tätigkeiten verbringt, investiert zwei Stunden nicht in Markt, Strategie, Führung oder Wachstum. 

Und genau dort entstehen die größten Opportunitätskosten. 

Der Trainer gehört an die Seitenlinie 

Ein gutes Bild dafür liefert der Sport. Niemand würde erwarten, dass der Trainer selbst auf den Platz läuft und die Tore schießt. Seine Aufgabe besteht darin, die Mannschaft besser zu machen. 

  • Er entwickelt Strategien. 
  • Er erkennt Schwächen. 
  • Er fördert Talente. 
  • Er sorgt dafür, dass das Team funktioniert. 

Genau das ist auch die Aufgabe eines Unternehmers. Nicht jede Aufgabe selbst erledigen. Sondern ein Unternehmen schaffen, das ohne permanente Eingriffe funktioniert. 

Wie Unternehmer wieder Unternehmer werden 

Der erste Schritt ist Ehrlichkeit. Schreibe eine Woche lang alle Aufgaben auf, die du erledigst. Danach markierst du: 

  • Aufgaben, die nur du erledigen kannst 
  • Aufgaben, die andere übernehmen könnten 
  • Aufgaben, die vielleicht gar nicht mehr nötig sind 

Die Erkenntnisse daraus sind oft überraschend. Viele Unternehmer entdecken, dass sie einen erheblichen Teil ihrer Woche mit Tätigkeiten verbringen, die weder Wachstum schaffen noch ihre eigentliche Unternehmerrolle stärken. 

Fazit 

Unternehmerfreiheit beginnt nicht mit weniger Arbeit. Sie beginnt mit der richtigen Arbeit. 

Wer seine wertvollste Ressource – die eigene Zeit – konsequent für Führung, Strategie, Wachstum und Zukunft einsetzt, gewinnt nicht nur mehr Freiraum. Er baut gleichzeitig ein Unternehmen auf, das stabiler, wertvoller und unabhängiger wird. 

Denn die teuerste Position im Unternehmen sollte nicht Rechnungen prüfen, Botengänge erledigen oder operative Kleinigkeiten lösen. Sie sollte das Unternehmen in die Zukunft führen. 

FAQ 

Warum ist der Unternehmer die teuerste Position im Unternehmen? 
Weil seine Zeit den größten Hebel auf Wachstum, Führung, Strategie und Unternehmenswert hat. 

Welche Aufgaben sollte ein Unternehmer nicht mehr selbst machen? 
Wiederkehrende operative Aufgaben, Administration, Standardentscheidungen und Tätigkeiten, die andere Menschen übernehmen können. 

Wie erkenne ich, ob ich selbst der Engpass bin? 
Wenn Entscheidungen auf dich warten, Projekte ohne dich stocken oder Urlaub kaum möglich ist. 

Ist Delegation nicht riskant? 
Ja. Aber fehlende Delegation ist langfristig deutlich riskanter. 

Wie gewinne ich mehr Unternehmerzeit? 
Durch klare Verantwortlichkeiten, Entscheidungsregeln, Führungskräfteentwicklung und konsequente Delegation. 

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Von operativer Abhängigkeit zur unternehmerischen Freiheit – Dank klarer Strukturen und Selbstführung

Nico Lindner von VBA Events

Herausforderung

Im Oktober 2022 wurde Nico während eines beruflichen Webinars zum Thema „Berufliche und persönliche Zukunftsgestaltung” auf unsere Unternehmensberatung aufmerksam. Zu diesem Zeitpunkt suchte er nach Antworten auf Fragen zu:

  • langfristigen Zielen, 
  • Unternehmensnachfolge und 
  • der finanziellen Absicherung.


Er spürte Veränderungen in der aktuellen wirtschaftlichen Lage, war sich seiner gesundheitlichen Risiken bewusst und wollte Klarheit schaffen.

Im Januar 2023 begannen wir unsere Zusammenarbeit mit einer gründlichen Bestandsaufnahme von Nicos Leben, seinem Unternehmen und seinen Mitarbeitern. 

Die Herausforderung bestand darin, klare Ziele für die kurz-, mittel- und langfristige Zukunft zu formulieren. Basierend auf dieser Analyse entwickelten wir einen umfassenden Handlungs- und Strategieplan für die nächsten 9 bis 12 Monate.

Lösungen

Strukturaufbau und Klarheit

Wir konzentrierten uns darauf, notwendige Strukturen und Systeme für Nicos Ziele zu schaffen. 

Dies beinhaltete:

  • die Schaffung klarer organisatorischer Abläufe
  • Transparenz 
  • Kommunikationsregeln 
  • die Identität des Unternehmens zu definieren
  • die angebotenen Leistungen zu klären
  • den Mehrwert für Kunden zu ermitteln
  • klare Verantwortlichkeiten und Vertretungen auf das gesamte Team festzulegen. 

Führungskompetenzen und Kommunikation

Um Nicos Vision erfolgreich umzusetzen, war es entscheidend, das Führungspersonal in den erforderlichen Fähigkeiten auszubilden. 

Wir legten besonderen Wert auf effektive Kommunikation und Mitarbeiterführung. Damit war sichergestellt, dass die Teams sich wohlfühlten und die Unternehmensleitung Vertrauen in den reibungslosen Ablauf hatte. 

Wir förderten die Selbstführung und die Fähigkeit zur Planung bei Nico und seinen Mitarbeitern. 

Dies schuf eine klare Ausrichtung und Identifikation mit dem gemeinsamen großen Ziel.

Ergebnisse

Die bisherigen Ergebnisse zeigten eine beeindruckende Transformation. 

Wir haben erfolgreich an der Entwicklung und Umsetzung eines Strategie- und Zielplans gearbeitet. 

Jetzt funktionieren Nicos unternehmerische Prozesse auch ohne seine direkte Intervention. 

Dies ermöglicht es ihm, sich stärker auf das Networking, die Präsentation und die Entwicklung neuer Ideen zu konzentrieren – seine Schlüsselkompetenzen..

Fazit und Zukunftsausblick

Die Fallstudie von Nico Lindner unterstreicht die Bedeutung einer 

  • klaren strategischen Ausrichtung, einer
  • organisatorischen Klarheit und der
  • kontinuierliche Verbesserung von Führungskompetenzen. 

Diese Elemente haben Nico geholfen, seine Zukunft zu gestalten und sein Unternehmen erfolgreich zu transformieren. 

Es ist das Ergebnis einer engagierten Zusammenarbeit und einer klaren Vision für die Zukunft.

15 % Umsatzwachstum durch transformative Führung

Ausgangslage

Gerald Heerdegen mit über 20 Jahren Unternehmer Erfahrung ist seit Jahrzehnten als einziger Fahnenhersteller in Österreich Innovationsführer und arbeitet kontinuierlich an der Weiter­entwicklung von Produkten und Prozessen.

Sein Unternehmen setzt Maßstäbe im Bereich Nachhaltigkeit und Mitarbeiterwohl. Dies zeigt sich z. B. anhand einer firmeneigenen Küche, die Zutaten aus dem eigenen Garten bezieht, einem Betriebskindergarten und umfassenden Gesundheitsvorsorgemaßnahmen. 

Herausforderung:

Trotz starker Basis sah Gerald sich mit erheblichen persönlichen und beruflichen Herausforderungen konfrontiert. Er fühlte sich am Rande eines Burnouts und stand unter dem Druck, das Unternehmen durch eine schwierige wirtschaftliche Lage zu führen und gleichzeitig die Übergabe an die nächste Generation zu planen.

Gerald benötigte Unterstützung, um Klarheit und Struktur in seine Vision für das Unternehmen zu bringen und seinen anhaltenden Erfolg zu sichern. 

Lösung:

Gemeinsam initiierten wir eine Reihe von Workshops, um diese Herausforderungen anzugehen. 

Der Fokus lag auf Identifizierung und Priorisierung von kritischen Aufgaben. Die Teamarbeit wurde auf Umsatzgenerierung ausgerichtet und auf effektives Management laufender Projekte. 

Wichtige Beobachtungen waren:

  • Zahlreiche unvollständige Projekte überforderten das Personal.
  • Mitarbeiter waren demoralisiert durch den ständigen Zustrom neuer Projekte.
  • Entscheidungsprozesse wurden durch Geralds direkte Beteiligung verlangsamt.
  • Mitarbeiter wurden nicht ausreichend dazu befähigt, eigenständig Verbesserungsprozesse zu initiieren.

Der strategische Ansatz umfasste:

  • Priorisierung der Aufgaben und Fokussierung auf sofort umsatzrelevante Aktivitäten.
  • Straffung des Projektmanagements zur Vermeidung von Überlastung des Personals.
  • Förderung autonomer Entscheidungsfindung bei den Mitarbeitern.
  • Reduktion von Geralds direkter Einbindung in tägliche Abläufe, um Entscheidungsstaus zu vermeiden.

Umsetzung:

Innerhalb von drei Monaten setzen wir signifikante Änderungen um:

  • Neuausrichtung des Teams zur Sicherstellung, dass kritische Aufgaben abgeschlossen wurden.
  • Verschiebung von nicht essentiellen Projekten und Trainingsprogrammen. 
  • Reduzierung der externen Verpflichtungen des Geschäftsführers um 75%.
  • Konzentration des Geschäftsführers auf die strategische Führung.

Ergebnisse:

Die Transformation zeigte beeindruckende Ergebnisse:

  • Erhöhte Teamfokussierung und -moral
  • Verbesserte Entscheidungsprozesse
  • Ein Umsatzplus von 15%

Wir etablierten eine nachhaltige Wachstumsstrategie, die das Unternehmen auf zukünftige technologische Entwicklungen und Markterweiterungen vorbereitet.

Fazit:

Durch den strukturierten und fokussierten Ansatz gelang es Gerald mit unserer Zusammenarbeit, das Unternehmen erfolgreich durch diese herausfordernde Phase zu führen. Jetzt steht sein Unternehmen auf einer soliden Basis für zukünftiges Wachstum und Nachhaltigkeit. 

Das Unternehmen ist nun hervorragend aufgestellt, um unter neuer, dynamischer Führung weiter zu florieren und sich flexibel an die wandelnden Anforderungen der Branche anzupassen.

Was Gerald über die Zusammenarbeit sagt:

“Die Zusammenarbeit mit Dirk hat mir in den letzten Monaten sehr geholfen meinen beruflichen und persönlichen Zielen als Unternehmer näherzukommen. Die individuelle Begleitung, das Erarbeiten der Kernthemen, die sehr unkomplizierte und bedarfsgerechte Unterstützung und eine Arbeit auf Augenhöhe mit Handschlagqualität begeistern mich. Ich traue mich nach ca. 8 Monaten Zusammenarbeit zu sagen, dass Dirk mich als Unternehmer und mein Unternehmen FAHNENGÄRTNER einen großen Schritt weiterbringt und dabei zu 100% auf die Vorortsituation, unsere Vision und Leitlinien und auch auf die Mitarbeiter eingeht. Kein übergestülptes Programm sondern ein schrittweises Vorgehen. Gerade das ist in der heutigen Zeit sehr wichtig, weil sich der Markt gerade enorm und rasch verändert. Dirk ist ein Unternehmerberater, der den Unternehmer talentorientiert coacht und dabei unterstützt aus dem Hamsterrad der Geschäftigkeit auszusteigen, effizienter und effektiver zu arbeiten und seine Ziele zu erreichen.”
Gerald Herdeegen
Inhaber & Geschäftsführer Fahnen-Gärtner GmbH